Aggregator
Die Vesperkirche als ein kleiner Lichtblitz des Reiches Gottes
Mittwoch, 25. Februar 2026, 19:00 – 20:30 Uhr Raus! Online Treffen mobile Pastoral
Liebe Kolleg*innen,
anbei findet ihr - auf Wunsch von Carla Böhnstedt - die Hinweise für das Online Treffen zu Formen mobiler Pastoral, welches Ende Februar stattfinden soll.
Mi., 25.02.2026 19:00 bis 20:30
Raus! Online Treffen für mobile Formen von Kirche
Beim RAUS-Netzwerktreffen kommen zweimal im Jahr Menschen zusammen, die Kirche kreativ, mobil und draußen denken – oder damit beginnen möchten. Ob bereits erfahren oder einfach neugierig:
Pfarrer leben länger
Pfarrer leben länger
Wort in der Mitte bei der Vesperkirche: Christsein-Üben in der Vesperkirche
708.WortinderMitte260127.mp3
Wort in der Mitte bei der Vesperkirche Schweinfurt am 27.1.2026
Liebe Vesperkirchengäste, liebe Gastgeberinnen und Gastgeber!
Wer von Ihnen hat’s gestern in die Vesperkirche geschafft?
Und wer ist sicherheitshalber zu Hause geblieben?
Ich hoffe, Sie sind alle gut durch den Schneetag gekommen.
Ich musste gestern tatsächlich ein kurzes Stück mit dem Auto fahren. Gekommen bin ich ungefähr zwei Meter. Dann stand das Auto quer über der Straße, hing in den Spurrillen fest und es ging nicht mehr vor und nicht zurück.
Dieses Wunder ist noch nicht freigeschaltet
Vor Gott gilt: Zwischen Menschen gibt es keinerlei Unterschiede!
Geistliche gegen ICE
Christenpflicht: Den Verfolgten zur Seite stehen
Der Landesbischof predigt zur Eröffnung der Schweinfurter Vesperkirche
Sterrenlichaam (Sternenkörper)
Es ist irgendwie doof, eine Rezension für ein nur auf Niederländisch erhältliches Buch auf Deutsch zu schreiben – die niederländische Übersetzung folgt deshalb weiter unten.
Aber von diesem Buch will ich auch auf Deutsch erzählen. Vor allem, weil ich nun immer noch nicht weiß, ob mir das Buch gefallen hat oder nicht.
Die Geschichte spielt in einer Zukunft, in der die Japaner die nähere Umgebung der Erde kolonialisiert haben. Die Niederländer, deren Heimat überschwemmt ist, sind zum größten Teil einfache Arbeiter. So auch Kevin, der Vorarbeiter eines „Bergbau“-Teams, wenn man es so nennen mag: Sie nehmen eine zweijährige Reise in Tiefschlaf auf sich zu einem außerordentlich rätselhaften Ort: Einem viele Kilometer langen außerirdischen Wesen, das entfernt einem Wal ähnelt und tot im Weltall treibt. Das Team baut im Wechsel mit weiteren hier Körperflüssigkeiten und weitere Stoffe ab, die der japanische Konzern zu Beauty-Produkten verarbeitet und damit großen Reichtum anhäuft.
Kommunalwahl 2026
Eine Kirche aus Schnee
Einfach heiraten am 26.6.2026
Natascha Strobl: Radikalisierter Konservatismus
Von der Krise der Sozialdemokratie ist allerorten die Rede. Doch auch viele traditionsreiche Mitte-rechts-Parteien befinden sich im Niedergang oder zumindest in einer Zwickmühle: Sollen sie sich für progressive urbane Milieus öffnen? Oder lieber ihr konservatives Profil schärfen? Während Angela Merkel für das eine Modell steht, repräsentieren Politiker wie Donald Trump oder Sebastian Kurz das andere. Sie sind Vertreter eines radikalisierten Konservatismus. Natascha Strobl analysiert ihre rhetorischen und politischen Strategien. Sie zeigt, wie sie Ressentiments bedienen, um ihre Anhängerschaft zu mobilisieren, oder eigene Narrative erschaffen, um »Message Control« auszuüben und Kritik als Fake News abzutun. Statt inhaltlicher Auseinandersetzung suchen sie die Konfrontation. In ihren eigenen Parteien reduzieren sie die Demokratie, setzen auf kleine Beraterzirkel und Personalisierung. Dabei greifen sie, so Strobl, immer wieder auch auf die Methoden rechtsradikaler Bewegungen und Organisationen zurück.
ISBN 13: 9783518127827„Weihnachten geht weiter“
MehrWegGottesdienst am 22.03.2026: Hast du was an den Ohren?
Es ist manchmal zum Verzweifeln:
Da predigen wir tagein, tagaus von Liebe, Verständigung und Menschenfreundlichkeit. Und die Leute schlagen sich auf Social Media die Köpfe ein. Oder sie reden verächtlich über andere, nur weil sie anders sind oder ihren Glauben anders leben.
Ganz ehrlich:
Habt ihr was an den Ohren?
Was an „Liebe deinen Nächsten“ habt ihr nicht verstanden?
Natürlich: Die, denen wir das sagen müssten, sitzen vermutlich eher nicht im MehrWegGottesdienst.
Aber auch wir können darüber nachdenken: Was ist mir wichtig an meinem Glauben? Wie zeigt er sich? Was hat die Welt davon? Und wo verschließe ich dann doch selbst gerne mal meine Ohren?
Herzliche Einladung!





